Nürburgring Grand-Prix-Strecke

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Die Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings hat – gefahren als Automobil-Variante mit Mercedes-Arena und NGK-Schikane – eine Länge von auf 5,148 km. Im Jahre 2002 wurde die bis dato gefahrene 4,542 Kilometer lange Strecke um die Mercedes Arena erweitert. Nach dem Aus der Nordschleife für die Formel 1 hatte der Aufsichtsrat der Nürburgring GmbH den Bau einer neuen, kürzeren und moderneren Rennstrecke beschlossen.

Am 30. November 1981 setzte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel den ersten Spatenstich. Drei Jahre später, am 12. Mai 1984, wurde die neue lange Strecke mit einem großen Programm aus Show und Motorsport eröffnet. Das erste Rennen gewann ein damals in Deutschland noch wenig bekannter Brasilianer namens Ayrton Senna. Den Sieg beim Grand Prix von Europa am 7. Oktober sicherte sich der Franzose Alain Prost auf McLaren.

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Mit der neuen neuen Strecke hatte sich der Nürburgring genau rechtzeitig zukunftsfähig für den Boom der 90er Jahre gemacht: 1995 konnte Michael Schumacher als erster deutscher Pilot einen Formel-1-WM-Lauf auf dem Nürburgring gewinnen, gleichzeitig erweiterte die Eifelstrecke ihr Programm hin zum ganzjährigen Freizeitziel. Events auch außerhalb des Rennsports – etwa das große Musikfestival „Rock am Ring" – und Museums- und Ausstellungs-Angebote, wie die „Erlebniswelt" erweiterten das Angebot.